Die einfachste Lösung
Georg Kanitsar

Einleitung

Familienintensivbetreuung ist ein Instrument des Amtes für Jugend und Familie der Gemeinde Wien. Die Betreuung wird von dem/der zuständigen SprengelsozialarbeiterIn der Familie angeboten. Die Familie, die/der SprengelsozialarbeiterIn und die/der FamilienintensivbetreuerIn (FIB) vereinbaren gemeinsam einen Arbeitsvertrag, bei dem eine Problemeingrenzung vorgenommen wird. Die Betreuung der Familie erfolgt in ihrer Wohnung, erfordert die Freiwilligkeit der Familie und ist gratis. Der Hausbesuch erweist sich oft als wesentlich lebendigere Beratungssituation, denn auch im Beisein des Beraters nimmt man sich kein Blatt vor dem Mund. Diese spontane Möglichkeit erfordert jedoch große Konzentration beim Betreuer.

Die Familie F. wurde mir vor acht Monaten, vorerst in unserem Besprechungsraum der FIB vorgestellt. Neben dem Ehepaar F., Fr. Martha F., 34 Jahre, Hrn. Alois F. 37 Jahre, gibt es drei Kinder: Roswitha 15 Jahre, Alois 7 Jahre und Paul 5 Jahre alt. Zum Erstgespräch erschienen Fr. Martha und Hr. Alois F. und die zuständige SprengelsozialarbeiterIn. Anlaß war das vehemente Drängen von Alois Schule, sein Problem, gelegentliches Einkoten, behandelt zu wissen.

Problemstellung:

Die Familie F. ist seit Jahren dem zuständigen Bezirksamt für Jugend und Familie bekannt. Fr. F. ist im Haushalt tätig, Roswitha und Alois besuchen die Schule und für Paul beginnt demnächst die Schulpflicht. Die Arbeitsbereitschaft von Hr. F. wird als nicht sehr ausgeprägt bezeichnet. Die Familie lebt fast hauptsächlich von der Unterstützung der Arbeitslosenversicherung.

Der Problemträger der Familie ist der minderjährige Alois. Er kotet fast ständig ein, bzw. ist er eigentlich nie sauber geworden. Als die Situation mit seinem Schuleintritt unerträglich wurde, erlebte die Familie einen permanenten Druck von der Schulbehörde und auch vom Amt für Jugend und Familie, mit ihrem Sohn "etwas" zu unternehmen.

Der Bub wurde vor vierzehn Monaten zur stationären Beobachtung in der Heilpädagogischen Station des Allgemeinen Krankenhauses aufgenommen. Da Alois sehr unter der Trennung von seiner Familie litt, wurde ein spezielles Arrangement getroffen. Er wurde täglich am Morgen von seinem Vater zur Klinik gebracht und am Abend wieder abgeholt. Nach einem Monat wurde der Aufenthalt ohne nennenswertes Ergebnis beendet.

Ein weiteres Angebot, Hilfe bei einer sozialpädagogischen Beratungsstelle zu finden, wurde zwar zunächst angenommen, aber sowohl von Alois (alle reden immer über mich), als auch seinem Vater (mangelnde Problemeinsicht und Enttäuschung über seinen Sohn, der trotz seiner Bemühungen nicht dankbar ist), vorerst zu ernst, in Folge immer weniger ernst genommen und nach einigen Terminen von der Familie abgesetzt.

Betreuungsziel:

Sowohl von der Familie als auch von der zuständigen Sozialarbeiterin wurde primär Hilfe für Alois erwünscht. Dadurch erhofften sich die Eltern nicht mehr von der Schule mit der Schuldzuweisung an Alois "Krankheit" konfrontiert zu werden. Die Sozialarbeiterin, die Alois als den Symptomträger eines dysfunktionalen Familiensystems sah, ersuchte mich, das Interaktionsmodell der Fam. F. zu beobachten und wenn möglich zu verändern.

Das Erstgespräch, bzw. vorläufige gemeinsame Zieldefinition:

Wie erwähnt fand unser erstes Gespräch unter Anwesenheit des Ehepaars F. und der Sprengelsozialarbeiterin in den Räumlichkeiten der FIB statt. Fr. F. erzählte offen und sehr spontan, Hr. F. eher distanziert, abwechselnd von ihrem Problem mit Alois. Dabei erwähnten sie, daß sie von der Schule einerseits recht unter "Druck" gesetzt werden (gleich einer Produkthaftung = Eltern haften für ihre Kinder), aber andererseits Alois mit seinem "Leiden" auf viel Verständnis bei seiner Klassenlehrerin und bei seiner Beratungslehrerin stößt. Auch mit seinen Klassenkameraden gibt es keine Probleme. Nebenbei erzählten sie, daß Alois im Gegensatz von Zuhause in der Schule kaum einkotet.

Die Sozialarbeiterin erleben sie als sehr hilfreich. Von ihr hatten sie bereits zwei Betreuungsangebote bekommen, die leider nicht den erwünschten Erfolg erzielten. Auf meine Frage, wo sie noch "Druck" verspüren, erwähnte Hr. F. Probleme mit der Nachbarschaft, fügte aber gleich hinzu, daß ihm das egal sei: "Die" sehen uns als Gesindel, also sollen sie auch sehen wie sich Gesindel benimmt.

Fr. F. fühlte sich mit der Erziehung der Kinder und der Haushaltsführung zeitweise überfordert und hat kaum Zeit für eigene Interessen. Von Pauls bevorstehendem Schuleintritt erhofft sie, ihren Außenkontakt über die Grenzen der Wohnhausanlage zu erweitern. Das Nachbarschaftsproblem wurde als nicht vorrangig dargestellt. Durch Fr. Fs. Außeneinschätzung vermutete ich vorerst, daß sich Hr. F., angesichts kommender Hausbesuche, wegen der nicht gerade luxuriösen Wohnsituation der Familie, genierte.

Offensichtlich für mich war, daß bereits zwei Versuche, die Alois ins Zentrum der Gespräche stellten, fehlgeschlagen waren. Hier griff ich die Befürchtung von Fr. F., daß Alois große Angst davor hat, neuerlich in den Mittelpunkt der Beachtung gerückt zu werden, auf. Ich schlug den Eltern vor, bei unseren folgenden Gesprächen, bei dem auch die Kinder anwesend sein sollen, Alois und sein "Leiden" vorerst auszuklammern. Zum einander Kennenlernen, schlug ich als Inhalt des ersten gemeinsamen Gesprächs mit der ganzen Familie das Thema: Erziehungsberatung vor. Die Eltern akzeptierten dieses Angebot und weiterer Gespräche unter dem nebulösen Thema Erziehungsberatung und verließen erleichtert mein Büro. Eines hatten wir gemeinsam, weder die Fam. F., noch ich hatten eine konkrete Vorstellung was unsere Zieldefinition bedeuten soll. Aber immerhin ein kleiner Schritt für uns, ein großer für die "Öffentlichkeit".

Beobachtungsphase:

Ich will jetzt weder FIB erklären, noch einen Platz im Vorfeld der therapeutischen Arbeit suchen wo, FIB hineinpaßt. Aber ein Vorteil meiner Arbeit ist es, Zeit zu haben das Interaktionsmuster und die Kommunikation der Familienmitglieder untereinander im Lebensbereich der Familie zu beobachten. Dazu verwende ich im Durchschnitt drei Monate. Mir ist klar, daß Hunde, die sich im Park beschnüffeln, schneller entscheiden, ob sie einander akzeptieren und einer sozialen "Beschnüffelung" wesentlich aufgeschlossener sind, als eine Familie, die von der "Öffentlichkeit" einen "Schnüffler" vorgesetzt bekommt, beziehungsweise sich freiwillig zur Beschnüffelung bereit erklärt.

Interaktionsmuster der Familie F. in der Beobachtungsphase:

Frau Martha F:

Als "vermutlicher" Initiator meiner Betreuung (Anwesenheit) hatte sie dafür zu sorgen, daß ich nicht unbedingt den Kern, zumindest jedoch von der Hülle der Familienprobleme erfahre. Da vereinbart ist, nicht über Alois zu sprechen, thematisiert sie Roswithas Problem mit ihrem Klassenvorstand.

Herr Alois F:

Hr. F. präsentiert sich als Oberhaupt der Familie und ist bei jedem Gespräch anwesend. Er bringt sich meist erst am Ende der vorgegebenen Zeit ein und zeigt sein Mißtrauen an der amtlichen Betreuung durch seine Körpersprache.

Roswitha F:

Da, vermutlich zu ihrer Überraschung, ihr Bruder Alois nicht der Mittelpunkt der Gespräche ist, freut sie sich ganz besonders über die Gelegenheit, auch einmal ein Problem zu haben. Das geht so: da ihr offensichtlich die Rolle des Gesindels vom Gemeindebau nicht gefällt, sieht sie in mir eine Chance, die Eltern davon zu überzeugen, daß sie trotz wenig zufriedenstellender Noten für die Laufbahn einer höheren Schule geeignet ist.

Alois F:

Alois fühlte sich, mehr als sein Vater, durch meine Anwesenheit bedroht. Schon wieder einer dem es interessiert, wie oft ich in die Hosen scheiße. Mißtrauisch saß er bei jedem Gespräch, bis er nach einigen Wochen einsah, daß er nicht mehr so wichtig war. In dieser Zeit bemühte er sich in Körperhaltung, Aussehen und Sprache so gut er konnte seinen Vater erfolgreich zu imitieren.

Paul F:

"Eigentlich gibt es ihn auch noch". Er näßt nicht ein, er erfüllt die Wohnung nicht mit dem Aroma einer angeschissenen Hose. Ganz im Gegenteil, er ist das heimliche Genie der Familie. Er kann bereits rechnen und schöner schreiben als sein Bruder. Mit allen heimlichen Genies dieser Welt hat er ein gemeinsames Schicksal: er wird weder von seiner Familie, noch von der Umwelt wahrgenommen.

Zu diesem Zeitpunkt der Betreuung waren die Bedürfnisse der einzelnen Familienmitglieder gegenläufig.

Die ersten Informationen und meine Überlegungen:

Langsam aber sicher kristallisierte sich heraus, daß Fr. F. die sogenannten Hosen der Familie anhat. Die Familie bewohnt eine Wohnung in der Fr. F selbst Kind war, und mit ihren Eltern aufwuchs. Hr. F. wuchs im gleichen "Bau" auf. Seine Familie war im Gegensatz zur Familie der Fr. F. schon seit jeher "belastet". Die Eltern waren (un-)geduldete Alkoholiker; die Schwester fand ihren Reichtum in der Karriere einer Prostituierten.

Der Wiener "Gemeindebau" ist, wie man aus Literatur und Fernsehen weiß, ein Begriff. Ein System an Bewohnern, die außer darin zu wohnen, sehr an ihrer unmittelbaren Umwelt interessiert sind. In der Literatur und im Fernsehen wird die Meinung der Bewohner des Baus meist durch eine Hausmeisterin vertreten. Die Realität der Fam. F. weicht dem Klischee nicht aus. Die Gemeinschaft der Bewohner weiß bald, daß die arme Martha beim Alois kein Glück finden wird. Selbst Marthas Familie, die von dieser Ehe schon gar nicht begeistert war, merkt bald, daß Alois genau ihre Erwartungen erfüllt. Er arbeitet gelegentlich, kann seine Frau nicht erhalten und zeugt noch dazu Kinder mit ihr: Eine neue Problemfamilie wurde geboren.

Die Problemfamilie wird von Ursula Dauer und Ria Gabmann wie folgt beschrieben: Problemfamilien sind solche Familien, die nicht nur eine Massierung von Problemen aufweisen, sondern darüber hinaus nicht in der Lage sind, angemessene Lösungsstrategien für ihr Problem zu entwickeln. Arbeitslosigkeit ist ein häufiges Kriterium der Familien. Damit verbunden ein chronischer Geldmangel und Verschuldung. Die Wohnverhältnisse sind, durch die Kinder und die finanzielle Situation, beengt. Ein auffälliges Merkmal ist die ungeheure Vielfalt und der abrupte Wechsel der Beziehungsqualitäten. Unbeteiligtes Nebeneinander, intensive Zärtlichkeit, Streit, Beschimpfung wechseln sich in kürzesten Zeitabständen ab. Beziehungen sind kaum berechenbar. Durch agieren kann man bemerkbar sein. Das Kind das am lautesten agiert, bekommt seine Aufmerksamkeit.

Die Veränderung in den ersten drei Monaten:

Zu Beginn meiner Besuche hatte es den Anschein als würde Hr. F. nur zur Wahrung des häuslichen Friedens dem Drängen seiner Frau nachgegeben haben und Hilfe wünschen.

Bald zeigte er, zuerst in seiner Körpersprache, zusehend an seiner Beteiligung an Gesprächen sein Interesse. Alois hingegen war vorerst ständig anwesend und beobachtete genau ob wir tatsächlich nicht von ihm und seinen vollen Hosen sprachen. Erst nach zirka zwei Monaten schafft er es uns gelegentlich zu verlassen um sich mit seinem Bruder Paul im Nebenzimmer zu raufen. Kurze Zeit später wurde ich als total ungefährlich eingestuft. Heute empfängt er mich mit einem lauten "Hallo" und ist froh, daß seine Eltern durch mich beschäftigt sind. Nachdem Roswithas sozialer Aufstieg zu einer "höheren" Tochter in Form der Aufnahmsprüfung beendet wurde, zog sie sich auf ihr altes Vorrecht, Roswitha besitzt als einziges Familienmitglied ein eigenes Zimmer, zurück. Vermutlich ist es das Schicksal von Roswitha, daß niemand sonderlich enttäuscht war, daß sie die Aufnahmsprüfung nicht geschafft hat. Paul freute sich, daß er mit seinem Bruder wieder so spielen konnte wie er es vor meinem Erscheinen gewohnt war.

Da die Kinder ihr Interesse an unseren Gesprächen verloren, konnte ich von Familienebene auf Elternebene übergehen. Alois war wieder zu einem gemeinsamen Thema geworden. Auf meine Frage, wann denn Alois einkotet, konnten sowohl Hr. als Fr. F. keine Antwort finden. Es fiel ihnen wesentlich leichter zu beantworten, wann er den nicht ,oder kaum einkotet: in der Schule, beim Spiel im Hof, bei Verwandtenbesuche etc. Meine nächste Frage war, ob sie Situationen bemerkt haben, wo es zu häufigen Einkoten kommt. Nach einigen zögern erzählten Fr. und Hr. F., daß es eigentlich schon immer, in letzter Zeit häufiger zu Meinungsverschiedenheiten zwischen ihnen kommt. Auslöser sind die finanziellen Schwierigkeiten. Bis jetzt haben sie es noch immer geschafft über die Runden zu kommen. Natürlich gab es auch manchmal Streit.

Damit war auch Alois aus den Gesprächen ausgeschieden. Die Elternebene reduzierte sich auf die Paarebene. Auf meine Frage, was sie sich von ihrer Zukunft erhoffen, ergab sich für mich folgendes Bild.

Fr. F. wünscht sich:

Trotz der finanziell schlechten Bedingungen und widrigen Umständen muß die Fassade der funktionierenden Familie aufrecht gehalten werden. Als bekannte und liebe "Martha" mag sie vor den Bewohnern des Gemeindebaus nicht versagen. An den Streitereien im Bau ist mein Mann nicht unschuldig. Ich möchte, daß er sich zurückhält.

Hr. F. wünscht sich:

Ich will endlich von dem Image meiner Eltern wegkommen. Es ist richtig, daß ich zur Zeit arbeitslos bin, trotzdem will ich von meiner Umwelt (Gemeindebau, AJF, Schule) nicht wegen meines Versagens (Arbeitslosigkeit) verurteilt werden. Ich will, daß man mich und meine Familie achtet.

Das Ehepaar war sich bewußt, daß die häufigen finanziellen Engpässe zum Streit führten. Die Sorge, Miete und Energie zu bezahlen, verband, wechselte aber zu fürchterlichen Szenen, wenn es um Versandhausrechnungen ging. Diese Ereignisse führten immer zur Betroffenheit der Eltern und der Kinder. Dazwischen der kleine Alois, der bei solchen Szenen erlebte, wie das Image seines Vorbilds bei jeder Auseinandersetzung von der Mutter demontiert wurde.

Mit Genuß verfolgte der Gemeindebau und somit die Öffentlichkeit diese Auseinandersetzungen. Der Gesprächsstoff für Interessierte war für den nächsten Tag gesichert.

Meine Arbeitshypothese:

Für mich hatte diese dysfunktionale Beziehung der Familie ihren Ursprung weder in den Schulden, noch in Hrn. Fs. barschen Umgang mit den Hausparteien. Nach Hrn. Fs. Erfahrung hat ein Mann die Familie zu versorgen. Nach dem ihr bekannten Schema hat Fr. F. dafür zu sorgen, daß der Haushalt, inklusive der Erziehung der Kinder, funktioniert.

Das Anliegen der "braven Martha" und des "barschen Alois" hatten einen gemeinsamen Nenner. Beide wollten in der Wohnhausanlage (in der Öffentlichkeit) einfach Achtung und Ansehen um ihr Selbstwertgefühl zu steigern. Ihre Wünsche waren in diesem Punkt deckungsgleich.

Meine Intervention:

Mein Vorschlag, einfach die Rollen innerhalb der Familie zu tauschen, stieß vorerst auf Erstaunen des Ehepaars. Die "moderne" Sichtweise, daß ein Hausmann eine verantwortungsvolle Rolle innerhalb der Familie übernimmt und das es in Zeiten wie diesen nicht ungewöhnlich ist, daß der weibliche Ehepartner die Versorgung der Familie übernimmt, war ihnen bis jetzt nur von den Medien (hauptsächlich vom Fernsehen) bekannt. Nach langem Abwägen der Meinungen, die nun ihre Umwelt und die Familie von Frau F. von ihnen haben würde, erklärten sie sich zu diesem Schritt bereit.

Die bisherigen Folgen der Intervention:

Frau F. fand relativ rasch eine Anstellung als Serviererin in einem Kaffeehaus. Sie hatte schneller als sie erhoffte den Schritt über ihre bisherigen Umweltgrenzen erreicht. Die Kinder akzeptieren, daß sie nach einem Spätdienst am Morgen länger schläft. Die aktive Haltung ihres Gatten im Familiengeschehen erfreut sie. Als angenehmen Nebeneffekt erlebt sie, daß durch ihren Gehalt die finanzielle Misere der Familie noch lange nicht bereinigt, aber wesentlich entspannter ist.

Wahrscheinlich habe ich bei Hrn. F. ohnehin offene Türen eingerannt. Seine bisherige Haltung ("Es gibt nichts Moralischeres als unnütz zu sein") hat ihm vermutlich nie sonderlich behagt. Allmählich kam er ins Schwärmen über seine neue Rolle. Da er nun auch "offiziell" im Familienleben eingebunden ist, fühlt er sich durch seine Aufgabe aufgewertet. Tatsächlich entwickelt er auch tadellose hausmännische Fähigkeiten. Voll Stolz bezeichnet er seine Frau als geborene Kellnerin. Sie kann nämlich besser mit fremden Menschen umgehen.

Die familiäre Streitsituation hat sich entspannt. Laut Angaben seiner Eltern kotet Alois deutlich weniger ein.

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Ein Großer Teil der Texte, die Sie auf dieser Homepage finden, wurde in unserer Zeitschrift (meist zum ersten Mal) veröffentlicht.

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